Überleben um welchen Preis? Nürnberger Atombunker für den 3. Weltkrieg

Krebsgassenbunker

5 Minuten Zeit um in den Bunker zu kommen, dann 14 Tage sitzen und liegen. Jeder von den knapp 2000 Bunkerinsassen hätte gerade mal einen halben Quadratmeter für sich zur Verfügung gehabt.

Im original erhaltenen Atombunker wird die ständige Bedrohungslage im Kalten Krieg spürbar. Wasser, Luft und Licht mussten durch Notstromgeneratoren und eine riesige Luftfilteranlage im Bunker bereitgestellt werden. Im Ernstfall allerdings wären die Dieselvorräte nach zwei Wochen zur Neige gegangen. Daher hätten die Menschen den Bunker nach Ablauf dieser Zeit wieder in die verstrahlte Außenwelt verlassen müssen. Man mag sich kaum vorstellen, welche Ängste die in den Bunker geflüchteten Menschen durchlitten hätten.

  • Führungen Freitag bis Sonntag
  • Gebuchte Gruppen nach Vereinbarung
  • Führungsdauer: ca. 60 Minuten
  • Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
  • Treffpunkt: Krebsgasse 10 (gegenüber British Empire, Hausnummer 7)
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