Termine
Online-Tickets
Führungszeiten
Historische Felsengänge:
Mo - Fr: 11, 13, 15, 17 Uhr
Sa + So: 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 Uhr
Bierführung:
Fr + Sa: 18 Uhr
A Walk in the Dark:
Fr: 21 Uhr
Historischer Kunstbunker:
Mo - So: 14.30 Uhr
Kasematten und Lochwasserleitung:
Mo - Fr: 15.30 Uhr
Sa, So, Feiertage: 15:30, 16.30 Uhr
Kinderführung »Wasser ist Leben«:
Mo - Fr: 12 Uhr (nur bay. Schulferien)
Kostümführung für Kinder:
Mo - Fr: 14 Uhr (nur bay. Schulferien)
Ausnahmen: siehe Führungsbeschreibung
Eintrittspreise
Historische Felsengänge:
Erwachsene: 5 €, ermäßigt: 4 €
Kinder unter 7 Jahre:
in Begleitung eines Elternteils frei
Bierführung:
8 €, inkl. Bierprobe, keine Ermäßigungen
A Walk in the Dark:
Erwachsene: 7,50 €, ermäßigt: 6,50 €
Historischer Kunstbunker:
Erwachsene: 5 €, ermäßigt: 4 €
Kinder unter 7 Jahre:
in Begleitung eines Elternteils frei
Kasematten und Lochwasserleitung:
Erwachsene: 6,00 €, ermäßigt: 5,00 €
Kinder unter 3 Jahre:
in Begleitung eines Elternteils frei
Kinderführungen:
Erwachsene: 5 €,
Achtung: Preisänderung seit 1.4.12 !
Lage
Treffpunkt für alle Führungen:
Brauereiladen der Hausbrauerei Altstadthof
Bergstraße 19, D-90403 Nürnberg
Telefon: +49 911 22 70 66
E-Mail: info
felsengaenge-nuernberg
de
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Bunker-Dokumentation (aktualisiert)
Dienstag, 22.11.2011
Verein
Vor einiger Zeit hatten wir die Gelegenheiten zwei Bunkeranlagen in Nürnberg fotografisch zu dokumentieren.
Gute versteckt in der Stadtmauer befinden sich zwei Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg. Beide Anlagen wurden in den 70-er Jahren für den Zivilschutz umgebaut und hätten im Ernstfall der Bevölkerung Schutz bieten sollen. Noch heute zeugt die Einrichtung in Form von Sitz- und Liegräumen, Lagerräumen und technischer Einbauten aus der Zeit des Kalten Kriegs. Viele Leute laufen wohl tagtäglich an diesen Abschnitten der Stadtmauer vorbei, ohne dabei zu ahnen was sich hinter den unscheinbaren Türen verbirgt.
Öffnet man diese Türen, so betritt man eine Welt die man so dort ncht vermutet hätte. Auf engsten Raum finden sich Betten und Sitzgruppen, Toiletten und die technischen Anlagen dieser Zivilschutzräume. Scheibar harmonisch in die Stadtmauer integriert sind diese Bunkeranlagen, dies ist allerdings ein Trugschluß, so wurde z.B. für den sogenannten Färbertorbunker eigens ein Stück der Stadtmauer abgetragen und der errichtete Bunker später mit einer täuschend echten Fassade verkleidet.
Färbertorbunker:
Nur eine unscheinbare Tür die in einen Turm der Stadtmauer zu führen scheint ist einer der Zugänge in die Zivilschutzanlage. Schnell schlägt einem der typische Bunkergeruch aus abgestandener Luft und Maschinengeruch entgegen.
Nach Durchqueren der Zugansschleuse öffnet sich vor dem Betrachter ein scheinbar endloser Schaluch an Räumen mit Betten und Sitzgruppen; nur unterbrochen durch Treppenhäuser und den Raum des Bunkerwarts.
786 Personen hätten in dieser Bunkeranlage für 14 Tage Zuflucht finden können, nach dieser Zeit wären die eingelagerten Vorräte verbraucht gewesen und auch die nötigen Betriebsmittel in Form von Filtern und Dieselkraftstoff wären zu Neige gegangen.
Ein detailierters Datenblatt finden Sie in der Zivilschutzanlagen Datenbank auf www.geschichtsspuren.de




































